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1000 neue Arbeitsplätze

Wirtschaftsminister Rhiel will weitere bürokratische Hemmnisse abbauen
 

Wirtschaftsminister Alois Rhiel (links) im Gespräch mit Andreas Hammer, Herausgeber des Gründer-Journals.

Wirtschaftsminister Alois Rhiel (links) im Gespräch mit Andreas Hammer, Herausgeber des "Gründer-Journals".

Hessen hat ein Herz für Existenzgründer. Dies wird deutlich in einem Interview von Wirtschaftsminister Alois Rhiel (CDU) in der neuesten Ausgabe des "Gründer-Journals", das von dem in Niederdorfelden (Main-Kinzig-Kreis) ansässigen Fachbuchautor und Geschäftsführer der Gesellschaft für Existenzgründungsberatung, Andreas Hammer, herausgegeben wird.

Der Minister macht in dem Exklusiv-Interview deutlich, dass sich die Beratungsförderung von Gründern als äußerst effizient erwiesen hat. Nach 300 Gründungsberatungen hätten sich 200 junge Unternehmen mit 1000 Arbeitsplätzen am Markt etabliert.

"In Hessen ist die Existenzgründungsberatung dank der Unterstützung und Hilfe des Wirtschaftsministeriums äußerst preiswert," so Alois Rhiel. So zahle der Gründer beispielsweise für einen Beratungstag nur 100 Euro zuzüglich der Mehrwertsteuer. Auch Existenzaufbauberatungen für Jungunternehmer würden gefördert.

Rhiel, dessen Vorschlag zur Vorabkontrolle der Stromnetzpreise in den vergangenen Tagen bundesweite Aufmerksamkeit zuteil wurde, nennt in dem Interview einen weiteren Erfolgsfaktor. Das neue Wirtschaftsprogramm "Bürgschaft ohne Bank" (BOB), das im März erfolgreich gestartet worden sei. Mit den Zertifikaten können neue Unternehmen belegen, dass die Bürgschaftsbank für einen bei einer Hausbank beantragten Kredit eine Bürgschaft übernimmt. Diese Maßnahme treffe auf erfreulich positive Resonanz bei Gründern und jungen Unternehmen, die zuvor Probleme mit ihrer Hausbank bei der Finanzierung hatten.

Wirtschaftsminister Rhiel hat gegenüber dem Herausgeber des "Gründer-Journals", Andreas Hammer, betont, dass er für einen rigorosen Abbau aller Gründungshemmnisse und bürokratischer Vorschriften eintrete, um den Weg weiter für zündende Ideen in Hessen zu ebnen. Private Initiativen sollten mobilisiert und gestärkt werden, um jungen Unternehmen in der Startphase zu begleiten.

Das komplette Interview ist in der vierten Ausgabe des "Gründer-Journals" nachzulesen. Die Zeitschrift kann kostenlos unter info@ingruendung.de angefordert werden.

 
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