Ausgewählte Objekte im Angebot
Sven Stützel vertritt Engel & Völkers im Raum Hanau
Für hochwertige Wohnimmobilien gibt es immer eine Käuferschicht. Engel & Völkers hat da seit 1977 Erfahrung und auch das notwendige Knowhow. Ursprünglich in Hamburg gegründet, hat die Immobiliengesellschaft in den 90er Jahren "so richtig an Fahrt zugelegt". Über 300 Büros in 25 Ländern auf allen Kontinenten stehen parat, um Interessenten zu beraten und bedienen. Und da nach einem erfolgreichen Grundkonzept gearbeitet wird, kann "König Kunde" sicher sein, überall die gleiche fachliche Beratung zu erhalten. Dies beginnt schon mit dem Immobilienshop, der unverwechselbar und standardisiert ist. Man verkriecht sich nicht im Hinterhof, sondern präsentiert sich in der Einkaufsmeile.
An vielen Brennpunkten im Rhein-Main-Gebiet sind die Büros von Engel & Völkers vertreten, wobei die einzelnen Niederlassungen einen Gebietschutz haben, beziehungsweise Interessenten an das Nachbüro vermitteln, falls des notwendig ist. In der Goldschmiedestadt Hanau ist seit einigen Monaten Sven Stützel Lizenzpartner für Engel & Völkers und damit der Ansprechpartner vor Ort.
Es ist wohl ein Jahr her, da war die Idee der Selbständigkeit des Hanauers Sven Stützel, Jahrgang 1978, so weit fortgeschritten, dass erste Gespräche stattfanden. Bei Engel & Völkers im Rhein-Main-Gebiet gab es noch drei freie Lizenzen: Friedberg, Offenbach und Hanau. Und da Stützel Hanauer ist, bot sich schon von der Ortskenntnis her die Goldschmiedestadt an. Für knapp 30.000 Euro kaufte er die Lizenz, wurde Partner und baute den Immobilienshop an der Schnurstraße 23 in Hanau auf. Die notwendige Unterstützung erhielt er von Gründungsberater Andreas Hammer. Am 12. Mai 2007 hatte Stützel übrigens den Vertrag unterschrieben. Mit dem organisierten Fremdkapital konnte er im August 2007 das Büro eröffnen. "Da steckt keine windige Idee dahinter, sondern ein solides Konzept", sagt Stützel und ist stolz darauf, es zum Lizenznehmer geschafft zu haben. Nicht jeder nämlich wird von Engel & Völkers genommen.
Der Otto-Hahn-Schüler, so ist der Vita zu entnehmen, studierte nach dem Zivildienst Betriebswirtschaft in Frankfurt und wechselte alsbald zur Fachhochschule nach Aschaffenburg, da dort praxisbezogener gelehrt wird, wie er sagt. Mit der Diplom-Prüfung schloss er 2006 das Studien ab. Durch seine Examensarbeit war ihm die Immobiliengesellschaft schon bekannt. Und da sich Sven Stützel schon immer für Immobilien interessiert hat, setzte er konsequent seinen Weg fort, dankbar wissend, dass sein Gründungsberater Andreas Hammer äußerst hilfreich war.
In Hanau wird er neben Luxusvillen die breite Mitte in seinem "Sortiment" anbieten, also Wohnungen ab 120.000 Euro und Häuser ab 250.000 Euro. Nach vier Monaten hat er bereits 15 Objekte zwischen 150.000 und zwei Millionen Euro im Bestand. Die ersten Abschlüsse sind da, wobei die Courtage 5,95 Prozent beträgt. Und Stützel weiß auch, dass das Immobiliengeschäft einen gewissen Vorlauf braucht. Neben einer Angestellten, die im Büro weilt, beschäftigt Sven Stützel noch drei Kaufberater, freiberuflich auf Provisionsbasis.
Was macht ein lediger Immobilienmanager in seiner Freizeit? Sven Stützel hat es dem "Gründer-Journal" verraten: Tennisspielen und Skifahren.
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